Die Detox-Queen – Immortelle

28 Feb

die Immortelle ist eine jener seltenen Düfte, die den Mut zur Erneuerung mit sich bringen. Es scheint als erkläre sie in ganz einfachen Sätzen die großen Zusammenhänge der Welt.  Zu Beginn unserer Zusammenarbeit vor etwa 2 Monaten hatte ich immer wieder das Bild des Lebensteppichs vor Augen. Jeder Mensch ist in das große Ganze eingewoben, in einen großen ätherischen Teppich und das eigene Schicksal ist ein Lebensfaden darin. Normalerweise und von Geburt an ist der Lebensfaden aus goldenem Licht und wir fühlen uns in Harmonie, sozusagen im Reinen mit uns selbst und dem großen Ganzen um uns herum.

Mir scheint, als versuche die Immortelle den Kontakt zu jenem goldenen Faden zu kräftigen oder im schlimmsten Fall wieder herzustellen. Je weiter man von seiner eigenen Essenz entfernt ist, umso heftiger werden die Erfahrungen mit diesem Duft wahrscheinlich ausfallen.

Genau wie ein Haus immer wieder geputzt und entrümpelt werden muss, so muss dies auch jeder Mensch von Zeit zu Zeit tun und die Immortelle tritt auf den Plan wenn es an der Zeit ist, eine Tiefenreinigung durchzuführen. Und dies schließt alle Ebenen des Menschseins mit ein. Bei mir wurde das Thema Nahrung plötzlich ganz zentral.

Also begann ich mich mit der Nahrung zu beschäftigen, die ich zu mir nahm. Auf mehrere Wochen basischer Ernährung folgte eine Fastenwoche und danach fühlte ich mich wie neu geboren. Mit der Ausscheidung der Giftstoffe kam allerhand zu Tage, womit ich abschließen konnte, so manches lag schon lange zurück. Gleichzeitig faszinierte mich das Zusammenspiel meines Körpers und meiner Psyche, sich von Dingen zu befreien, die ich gar nicht brauchte.  Und mir wurde sehr deutlich dass Psycho-Müll im Körper steckt und Körper-Müll in der Psyche.  Es gibt keine Trennung, Ballast betrifft immer das ganze Sein.

In den letzten Monaten habe ich sehr viel darüber gelernt, was es bedeutet Giftstoffe wahrzunehmen und sich ihrer zu entledigen. Und wie sich dies auf den eigenen Gemütszustand auswirkt. Obwohl ich mich zu Beginn meiner Zusammenarbeit mit der Immortelle bereits gut fühlte, war ich erstaunt darüber, wie viel besser ich mich im Laufe der Zeit fühlte. Die zentrale Frage für mich war stets: Was nährt mich? Dies führte mich meist auf direktem Wege zum Wohlbefinden, auch wenn dies manchmal sehr anstrengend war.

Zusammenfassend ist dieser Duft für mich die Detox-Queen unter den ätherischen Ölen.  Für alle Menschen geht es darum, schädliche Einflüsse zu erkennen, zu verarbeiten und zu verdauen, jeden Tag aufs Neue. Schließlich geht es auch darum Gewohnheiten, die einem eigentlich gar nicht gut tun, zu erkennen und zu hinterfragen. Oft hat man sich so an die Gewohnheiten „gewöhnt“, dass man gar nicht mehr bemerkt, dass sie eher schaden als nützen. Die Immortelle nimmt es mit jeder Art von Vergiftung auf und hält dagegen.  Es ist nie zu spät und immer die Mühe wert, getreu dem Motto: Ain’t no mountain high enough….

PS: Dieser Duft kann psychisch sehr tief einwirken. Unter anderem wird die Immortelle auch zur Trauma-Verarbeitung eingesetzt. Siehe auch „Hinweis in eigener Sache“

Affirmation: Mein Körper – mein Tempel, mein Herz – meine Liebe, meine Seele –  meine Heimat.

Duft: Helichrysum italicum

Verwendete Pflanzenteile: Kraut

Gewinnung: Destillation

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